„Mitten im Winter habe ich erfahren, dass es in mir einen unbesiegbaren Sommer gibt“
(Albert Camus)

 

Der Personzentrierte Ansatz geht auf den amerikanischen Psychologen Carl Rogers zurück, der diese Therapieform im Rahmen der Humanistischen Psychologie entwickelte.

Die Personzentrierte Psychotherapie (auch bekannt als Klientenzentrierte Psychotherapie bzw. Gesprächspsychotherapie) zählt zu den gesetzlich anerkannten Psychotherapierichtungen in Österreich.

Grundlegend ist die Annahme, dass jeder Mensch von sich aus sowohl das natürliche Bedürfnis als auch die Fähigkeit besitzt sein volles Potential zu entfalten. Dies ist in einer Beziehung möglich, die durch wertschätzende Anerkennung, Empathie und Echtheit gekennzeichnet ist.
Im Rahmen dieser Beziehungserfahrung können sich Beziehungsmuster verändern, bisher nicht sichtbare Möglichkeiten entdeckt werden, neue Sichtweisen entstehen.

Der Personzentrierte Ansatz ist weltweit verbreitet und in Beratung, Coaching, Psychologie, Psychotherapie und Supervision in Aus-, Fort- und Weiterbildung etabliert.